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Ein organisierter Haushalt …

… ist für das Wohnfeeling die halbe Miete. Nicht zu viel, nicht zu wenig und nicht die falschen Sachen sollten es sein. Klingt einfach, wird in der Praxis mitunter jedoch zur Herausforderung. Bei der Planung vor allem von Küche und Esszimmer sollten Sie daher nicht nur Bedacht auf die Auswahl der Möbel legen, sondern auch auf deren Inhalt.


Haushaltsutensilien für die Küche

In der Küche muss es praktisch zugehen. Das gilt auch für die Küchenutensilien wie Mülleimer, Töpfe, Backformen und kleine Elektrogeräte. Nach der grundlegenden Planung der Küchenaufteilung sollten Sie daher immer überlegen, was Sie alles brauchen, welche Funktionen die Utensilien erfüllen sollen und vor allem auch, wo Sie sie brauchen.

Gehen Sie bei der Planung also ruhig Ihren Alltag in der Küche im Kopf durch. So können Sie alle Utensilien so verteilen, dass Sie später kurze Wege haben und die Küche auch ein ergonomisches Arbeiten erlaubt. In der Planungsphase können Sie noch Anpassungen vornehmen. So müssen Sie sich später nicht über umständliche Abläufe ärgern.
Auch bei bestehenden Küchen können Sie durch eine durchdachte Organisation viel Zeit sparen. Zumindest bei der Aufteilung in den Schränken und bei den Elektrokleingeräten auf der Arbeitsfläche sind Sie flexibel.

Gläser, Geschirr und Besteck im Esszimmer

Mancher Haushalt hat gefühlt zu wenig, mancher zu viel. Die Rede ist von den Gedecken. Wie viel Geschirr, Besteck und Gläser Sie brauchen, richtet sich ganz nach Ihrem Lebensstil. Haben Sie oft ein volles Haus? Dann lohnt es sich, ein Service mit 10 oder mehr Gedecken und entsprechendes Besteck anzuschaffen – oder einfach ein zweites als Reserve.

Auch die Trinkgewohnheiten beeinflussen, was Sie an Gläsern benötigen. Muss es ein Vorrat verschiedener Weingläser sein oder tut es auch eine Form? Bierkrug oder Kölschglas? Sektflöte ja oder nein? Schaffen Sie nur an, was Sie wirklich brauchen. Gläser, die sie noch nie oder schon über ein Jahr nicht mehr gebraucht haben, können Sie getrost verschenken.